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Aus organisatorischen Gründen wird diese Veranstaltung auf den 28. Juni 2023 verschoben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter mein-objekt-der-menschlichkeit.de.

Für die Eine ist es ihr Schülerausweis als Erinnerung an ihren Zugang zu Bildung, für den Anderen die gespendete Winterjacke als Schutz vor der Kälte – auf die Frage nach dem persönlichen »Objekt der Menschlichkeit« gibt es viele Antworten. Mit dem Projekt spricht das Team der kulturellen Bildung erstmals alle Menschen in der Stadt unabhängig von Alter, Herkunft und Religion an, um herauszufinden, in welchen Formen Empathie, Respekt und Solidarität auftreten können.
Den Auftakt des Projekts »Mein Objekt der Menschlichkeit« (siehe buchbare Veranstaltungen, Seite 136) bildet der Besuch des Museums Johannes Reuchlin, wo Wirken und Werte des Pforzheimer Humanisten als Ausgangspunkt für einen Austausch genommen werden. In einer zweiten Veranstaltung werden die persönlichen »Objekte der Menschlichkeit« von den Teilnehmenden mitgebracht, fotografiert und kommentiert. Diese Erläuterungen sollen – in Erinnerung an Reuchlins Vielsprachigkeit – in möglichst viele der in Pforzheim gesprochenen Sprachen übersetzt werden. Alle Objekte sind anschließend in einer digitalen Ausstellung zu sehen, einige von ihnen werden ab November im Stadtlabor gezeigt.

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